Dubrovnik und Montenegro – ein Paradies für Wanderer

Zweieinhalb Wochen waren wir im August in Montenegro unterwegs. Ein traumhaft schönes Land und Paradies für Wanderer, in das sich Touristen aus Deutschland bisher eher selten verirren. Und da Dubrovnik so nah ist, haben wir auch dort ein bisschen Zeit verbracht.

Reiseroute durch Montenegro

Dubvronik

Unser Urlaub startete in Dubrovnik – in Kroatien. Eine schöne Stadt in toller Lage mit einer sehr schönen Altstadt. Nur leider ist die Stadt zur Hauptsaison und wohl insbesondere seit des Game of Thrones-Hypes sehr überlaufen. Im Nachhinein hätte anstelle von zwei Übernachtungen eine ausgereicht. Ein Besuch lohnt sich aber auf jeden Fall:

  • Altstadt: Hier kann man sich einfach ein bisschen durch die teils schmalen Gassen treiben lassen und in einem der vielen netten Cafés oder Restaurants einkehren.
  • Stadtmauer: Der Gang über die Stadtmauer ist zwar nicht günstig, aber für den tollen Ausblick auf Stadt und Meer lohnt es sich. 
  • Jazz Bar Troubadour: Hier gibt es abends gute Live-Musik. Da die Getränke recht teuer sind, kann man sich die Musik auch entspannt von der Treppe nebenan anhören.
  • Seilbahn: Die Seilbahnfahrt ist auch kein Schnäppchen, deswegen haben wir uns dagegen entschieden. Und für eine Wanderung auf den Berg war es einfach zu heiß (40 Grad!). Der Blick ist aber bestimmt ganz nett.
  • Strände in Babin Kuk: Bei dem heißen Wetter hat man es an den kleinen Stränden in Babin Kuk mit schönem Blick in die Bucht am besten ausgehalten – bzw. vor allem im kühlen, klaren Meer.
Icon_Restaurant Restaurant-Tipp: Pizzeria Tabasco, befindet sich kurz hinter den Stadtmauern der Altstadt, sehr große und leckere Pizzen

Kotor

Mit dem Mietwagen haben wir uns vom Flughafen in Dubrovnik auf den Weg nach Montenegro, nach Kotor, gemacht. Die Autofahrt dorthin dauert eine ganze Weile, da man meist nur 40 km/h fahren kann und man Wartezeit an der Grenze einplanen muss (bei uns: Hinfahrt 30 min, Rückfahrt 90 min.). Aber das ist gar nicht schlimm: Die Strecke schlängelt sich direkt am Ufer der bekanntesten Bucht Montenegros, der Boka Kotorska, entlang. So hat man die ganze Zeit einen traumhaften Blick auf die beeindruckende Bucht und die umliegenden Bergketten.

In Kotor angekommen gibt es dann vor allem eines zu sehen: die Altstadt, die sich beeindruckend an die Berge schmiegt. In Ufernähe kann man hinter der Stadtmauer zunächst noch durch schöne Gassen schlendern und abends bei guter Live-Musik etwas trinken gehen (hier geht es deutlich ruhiger zu als in Dubrovnik). Doch dann wird das Gelände felsig und unwegsam und die Stadtmauer muss sich viele Höhenmeter hinauf- und hinabwinden. Ein tolles Bild!

Von der Altstadt aus kann man noch ganz nett am Wasser entlang bis nach Dobrota spazieren. Die Kreuzfahrtschiffe direkt vor den Toren der Altstadt passen allerdings nicht so richtig ins Bild.

Eigentlich wollten wir hier drei Nächte bleiben, um wandern zu gehen. Doch dafür war es bei 40 Grad einfach zu heiß. Die Wanderung hoch zum Mausoleum und vor allem der Blick von dort aus in die Bucht müssen aber traumhaft sein.

Budva – Sv. Stefan – Petrovac

Von Kotor aus fuhren wir ein Stück übers Land Richtung Budva und dann an der Küste entlang in den Süden von Montenegro. Auf dem Weg kann man ein paar Stopps einlegen:

  • Budva: Hier machten wir einen Eis-Stopp in der netten, kleinen Altstadt. Ansonsten sieht die Stadt mit ihren vielen Hochhäusern aber nicht besonders ansprechend aus und der völlig überfüllte Stadtstrand lädt nicht zum Baden ein. So überfüllt wie hier sind die Strände allerdings an vielen Stellen in Montenegro. Wer das Nachtleben sucht, ist in Budva aber bestimmt richtig.
  • Sv. Stefan: Die kleine Halbinsel ist eines der bekanntesten Fotomotive von Montenegro. Aber mehr als ein Foto muss man hier auch eigentlich nicht machen. Denn die Halbinsel ist nur für Hotelgäste zugänglich – ziemlich vermögende Gäste.
  • Strand Drobni Pijesak: Hier haben wir einen entspannten Nachmittag verbracht. Der Strand liegt in einer schönen Bucht zwischen Sv. Stefan und Petrovac. Voll ist es hier zwar auch, aber lange nicht so wie bei den vielen Stadtstränden und das Wasser ist wunderbar klar und erfrischend. Ein paar nette Cafés gibt es auch. Auf der Straße, die dort hinunter führt, wünscht man sich allerdings keinen Gegenverkehr.
  • Petrovac: Hier lädt am südlichen Teil der Bucht ein nettes Café mit einem natürlichen „Pool“ zum Besuch ein. Der Pool wird von den Wellen immer wieder mit Meerwasser gefüllt. 
  • Stari Bar: Stari Bar ist die Altstadt von Bar und liegt ca. 250 m über dem Meeresspiegel und 4 km im Landesinneren. Die Ruinenstadt ist nicht überlaufen und so kann man sich die Überreste der alten Gebäude ganz in Ruhe anschauen. Und dabei hat man einen tollen Blick auf das Meer und Umland. In der kleinen Gasse außerhalb der Stadtmauern kann man anschließend sehr nett etwas essen und trinken.
Icon_Hotel Übernachtungs-Tipp: Apartment Grand, etwas außerhalb von Sv. Stefan oberhalb der Straße gelegen, tolle Apartments mit Balkon und Meerblick in einer schönen Anlage mit Pool (bei dem Wetter – immer noch 40 Grad – war das viel wert und man konnte hier entspannte Stunden mit Buch und Eiskaffee verbringen)
Icon_Restaurant Restaurant-Tipp: Paštrovica Dvori, sehr netter Besitzer, leckeres Essen und ein schöner Blick aufs Meer, liegt direkt neben der Apartment-Anlage

Ulcinj

Den nächsten Stopp machten wir in Ulcinj, ganz im Süden von Montenegro. Die Stadt hat eine schöne Altstadt, in der es ganz ruhig zugeht, während der Rest der Stadt sehr trubelig ist – anders als sonst üblich.

  • Altstadt: Die Altstadt von Ulcinj ist sehr schön und ruhig. Hier gibt es viele gute und günstige Restaurants mit sehr netten Kellnern.
  • Strände: Der Stadtstrand ist völlig überfüllt, daher lohnt sich ein kleiner Spaziergang zu den felsigen Badebuchten im Süden der Stadt. Hier geht es ruhiger zu, das Meer ist schön klar und erfrischend kühl. Wir waren in der Bucht beim Hotel Albatros. Alternativ nimmt man das Auto und fährt ein paar Kilometer Richtung Süden zu dem kilometerlangen Sandstrand. Immer noch voll, aber entspannter. Vor allem Wind- und Kitesurfer kommen hier auf ihre Kosten.
  • Live-Musik im Chaplin: Im der Bar Chaplin gibt es jeden Abend gute live Musik.
Icon_Hotel Übernachtungs-Tipp: Apartment Debora, sehr nett hergerichtet, mit Meerblick vom Balkon, sehr ruhig in der Altstadt gelegen, parken kann man umsonst unten am Pier
Icon_Restaurant Restaurant-Tipp: Taphana, die Pasta mit Meeresfrüchten waren hervorragend, der Ausblick traumhaft schön und die Kellner sehr nett

Skadar See

Von Ulcinj aus haben wir uns über die Klosterroute entlang des Skadar Sees auf den Weg ins Landesinnere von Montenegro gemacht. Die Strecke ist wunderschön und bietet viele tolle Ausblicke. Zunächst noch auf das Meer und Umland und dann auf den See und die Landschaft rundherum. Hier lohnen sich viele Foto-Stopps. Denn während der Fahrt kann nur der Beifahrer den Blick genießen. Auf den schmalen, kurvigen Straßen mit dem Abgrund stets an einer Seite muss sich der Fahrer nämlich gut konzentrieren. Zum Glück ist nicht viel los, denn Gegenverkehr bringt einen schon mal ins Schwitzen.

An der Brücke, die über den See führt und an der sich die Klosterroute und die besser ausgebaute Route treffen, ist es dann deutlich voller und es gibt viele Bootstour-Angebote.

Komovi-Gebirge

Vom See aus ging es mit 1-2 Foto-Stopps weiter bis nach Kolasin. Hier deckten wir uns im Supermarkt mit Essen und Getränken für die nächsten vier Tage ein. Denn unsere Unterkunft lag gut 30 km entfernt auf einer Hochebene des Komovi-Gebirges. Bei der Anfahrt dorthin waren wir noch etwas skeptisch, was uns in der Einsamkeit erwartet. Aber als wir auf der Hochebene ankamen, waren wir direkt begeistert. Unsere Unterkunft war traumhaft und der perfekte Ausgangspunkt für Wanderungen:

  • Wanderung Vasojevicki Kom (ca. 8,5 km, 800 Hm): Die Wanderung führt über einen schönen, gut gekennzeichneten Weg, der nur an wenigen Stellen ein bisschen kraxelig ist. Vom 2461 m hohen Gipfel aus – aber auch schon auf dem Weg dahin – hat man tolle Ausblicke auf die umliegende Landschaft und die benachbarten Gipfel. Vom etwas mickrigen Gipfelkreuz aus kann man noch etwas weiter gehen und den Ausblick genießen. Eine schöne Tour!
  • Wanderung Ljevorecki Kom: Die Wanderung zum Ljevorecki Kom führt anfangs über einen schmalen Weg durch den Wald und über große Geröllfelder am Fuße des Vasojevicki Kom entlang bis hin zu einer Weggabelung. Hier zweigt rechts ein Weg ab, der weiter um die Gipfel herumführt. Nach einer Weile gelangt man auf eine große, steinige Wiese, auf der sich die Wegmarkierungen allerdings verlieren. Daher versuchten wir den Weg auf eigene Faust zu finden (war hier ungefährlich), was uns aber nicht so recht gelang. So sind wir nur grob in Richtung Gipfel gelaufen und in Gipfel-Nähe aufgrund eines aufkommenden Gewitters umgekehrt. Wir suchten bei einer verlassenen Hütte Schutz und liefen anschließend schnellen Fußes über einen schönen Weg durch den Wald zurück zum Katun. Aber auch der war nicht ganz so leicht zu finden. Trotz fehlendem Gipfel-Glück eine schöne Tour mit tollen Ausblicken und einer schönen Strecke.
  • Wanderung zum Kucki Kom (ca. 18 km, 1100 Hm): Bis zur Weggabelung nahmen wir den Weg vom Vortag. Dort folgten wir der Beschilderung Richtung Kucki Kom. Wir wanderten – hin und wieder etwas kraxelnd – durch das schöne Tal, das zwischen den Gipfeln liegt, hinauf bis zum Pass auf 2177 m Höhe. Ab hier wird es noch etwas kraxeliger (aber gut machbar) und nur die letzten Höhenmeter bis zum Gipfel sind für Leute mit Höhenangst nicht ganz so gut machbar. Auf dem Rückweg kann man ab dem Pass einen anderen Weg gehen und Richtung Katun Carine auf die andere Seite der Gipfel hinabsteigen. Von dort aus kann man die Berge ohne starke Höhenunterschiede umrunden und zurück zur Hochebene wandern. Dabei läuft man zum Großteil durch einen schattenspendenden Kiefernwald. Auch die einzige Quelle, an der man die Wasserflaschen wieder füllen kann, liegt auf dem Weg. Auch das ist eine tolle Tour!
Icon_Hotel Übernachtungs-Tipp: Eko Katun Stavna. Die zehn kleinen Holzhäuschen liegen in traumhaft schöner Lage, auf einer Hochebene auf 1700 m Höhe mit direktem Blick auf die Gipfel des Gebirges. Die Häuschen sind einfach, aber nett ausgestattet und es gibt ein kleines Restaurant, in dem man günstig und lecker frühstücken und zu Abend essen kann. Die Gastgeber sind unglaublich gastfreundlich und hilfsbereit. Die Unterkunft war unser Urlaubs-Highlight und ist der perfekte Ausgangspunkt für Wanderungen.

Durmitor Nationalpark

Auf dem Weg in den Durmitor Nationalpark sind wir entlang des Tara-Flusses gefahren. An der bekannten Tara-Brücke geht es dann sehr touristisch zu –  hier gibt es unzählige Souvenir-Shops und Ziplining-Angebote. Uns reichte ein Foto aus. 

Von dort aus war es dann nicht mehr weit nach Zabljak, unser Ziel für die nächsten vier Tage. Ein Ort, der sich langsam zur Winter- und Wandersporthochburg in Montenegro entwickelt. Einen netten Stadtkern gibt es hier zwar nicht, aber der Ort bietet einen schönen Blick auf die beeindruckenden Berge und ist ein guter Ausgangspunkt für Unternehmungen im Durmitor Nationalpark:

  • Fahrt zum Curevac: Ca. 6,5 km oberhalb von Zabljak gibt es einen Parkplatz, von dem aus man in ca. 20 Minuten bis zum Curevac laufen kann. Ein toller Aussichtspunkt mit traumhaftem Ausblick auf die Berge und vor allem in die Tara-Schlucht, die hier 1300 m tief ist.
  • Cero Jezero: Der See ist Ausgangspunkt vieler Wanderungen und lädt auch zu einem gemütlichen Spaziergang rundherum und zum Baden ein. Wir waren früh morgens da und hatten den See noch fast für uns.
  • Wanderung zum Obla Glava/Ledena Pecina: An einem der folgenden Tage starteten wir genau hier unsere Wanderung zu einer Eishöhle. Zunächst führte der Weg durch den Wald und anschließend über Wiesen und Steine bis zu einem schönen Bergkessel. Hier befindet sich das Katun Lokvice und man hat einen tollen Blick auf die Berge. Von dort aus geht es den Kessel hinauf bis in einen weiteren Kessel und auch den gilt es, auf der anderen Seite hinaufzulaufen. Die letzten Meter werden nochmal etwas kraxeliger und dann erreicht man die Eishöhle, in die man über ein Sicherungsseil hinabsteigen kann. Für den Rückweg zum See kann man dann eine andere Route wählen, die anfangs etwas steiler und kraxeliger den Berg hinunterführt. Irgendwann gelangt man wieder zurück auf die Anfangsroute und kehrt durch den Wald zurück zum See. Eine wirklich tolle Tour!
  • Savin Kuk: Für 7 Euro kann man mit zwei alten Sesselliften den Berg hinauffahren und muss dann nur noch 100 Hm bis zum Gipfel des Savin Kuk überwinden. Hier hat man einen tollen Blick auf die Gipfel des Durmitor Nationalparks und eigentlich auch auf ein Eisfeld, das ganzjährig dort sein soll. Durch den heißen Sommer war es allerdings kaum noch zu sehen. Sich den Lift zu sparen und hochzuwandern lohnt sich hier nicht, da die Strecke die Piste entlang führt und eher langweilig ist.
  • Sedlo-Pass, Piva-Stausee und Pluzine: Mit dem Auto sind wir über den Sedlo-Pass nach Pluzine am Piva-Stausee gefahren. Eine schöne, kurvige Strecke mit tollen Ausblicken auf das Gebirge – hier ganz felsig und karg – und auf das Umland. Für die Fahrt sollte man etwas Zeit einplanen, denn hier lohnen sich viele Stopps und auch die ein oder andere Schafsherde lässt einen anhalten. Irgendwann geht es dann in einigen Serpentinen hinunter zum Piva-Stausee. Der hat eine tolle türkise Farbe und ist ringsum von Bergen umgeben. Da es auf der Straße, die am See entlang Richtung Norden führt, viele Tunnel geben soll, die den Weg auf den See versperren, entschieden wir uns gegen die Fahrt dort hoch und machten Pause im Ort Pluzine. Der Ort hat zwar nicht wirklich etwas zu bieten, aber im Jazz Café Zvono ist es nett und man hat einen schönen Blick auf den See. Auf dem gleichen Weg ging es dann wieder zurück nach Zabljak.
Icon_Hotel Übernachtungs-Tipp: Apartments Peaks, sehr sauber und nett eingerichtet, mitten im Zentrum gelegen, nur einen schönen Ausblick wie zuvor im Komovi-Gebirge gab es hier leider nicht

 

Vorbereitungen für einen Montenegro-Urlaub

Flug und Mietwagen

Ohne Mietwagen lässt sich eine Reise durch Montenegro nicht wirklich gut gestalten. Vor allem, wenn man auf der Suche nach entlegenen Plätzen ist und den ein oder anderen Abstecher plant – was absolut zu empfehlen ist!

Beim Buchen von Flug und Mietwagen muss man beachten, dass man bei vielen Anbietern keinen alternativen Rückgabeort wählen kann. Daher sind wir nach Dubrovnik geflogen und von dort auch wieder abgereist und haben dort den Mietwagen abgeholt und auch abgegeben.

Die Grenzüberschreitung nach Montenegro muss man bei der Mietwagenbuchung angeben und bezahlen. Nur dann bekommt man die grüne Versicherungskarte hierfür.

Da wir keine allzu großen Distanzen zurücklegen wollten, haben wir uns gegen einen zweiten Fahrer entschieden. Doch die anspruchsvollen Straßen haben viel Konzentration erfordert und das Fahren deutlich länger gedauert als gedacht. Daher wären zwei Fahrer doch besser gewesen.

Weitere Tipps zum Mietwagenbuchen findet ihr hier. 

Unterkünfte in Montenegro

Da die Küstenregion in der Hauptreisezeit gut besucht ist und im Landesinneren nicht ganz so viele Unterkünfte zur Verfügung stehen, haben wir die Unterkünfte mit Stornierungsoption gebucht. Vor Ort haben wir dann ein paar Nächte umgeplant, da wir anfangs ein paar Wanderungen nicht machen konnten – denn bei 40 Grad wären wir sonst geschmolzen.

Preise in Montenegro

Dubrovnik ist nicht günstig; dafür aber Montenegro – vor allem je weiter man Richtung Süden und ins Landesinnere kommt. Schöne Unterkünfte bekommt man dort für 2 Personen pro Nacht für 35-45 Euro und zu zweit kann man für 15-20 Euro Essen gehen.

Sprache

Auf Englisch kann man sich meist gut verständigen, nur im Landesinneren wird das hier und da etwas schwieriger. Auch eine Speisekarte, die nur auf serbisch geschrieben ist, ist hier keine Seltenheit. Mit Hand und Fuß und einem Lächeln kommt man aber auch hier weiter. Ansonsten lässt man sich einfach mal überraschen, was auf den Teller kommt. ;)

 

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